|
Kurzvita |
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Da ich
stets in parallelen beruflichen und persönlichen Welten arbeitete, kennen
mich viele Kollegen, meine Schüler oder ehemaligen Kunden (fast) nur als
Herr Schütze, - während meine persönlichen Freunde und die
vielen Bekannten meiner persönlichen Umgebung, einschließlich der
Umgebungen meines gesellschaftlichen und kulturellen Engagements sowie meiner
gestalterischen Arbeit, mich schon immer (nur) mit meinem Vornamen Alwin
nannten und kannten. Mit diesem signierte ich auch seit 1971 meine
gestalterischen Arbeiten. Somit bin ich für viele (aus alter Westberliner
Tradition) einfach nur Alwin und für andere der Uhrmachermeister,
Metallrestaurator und Fachlehrer, Herr Schütze. In zunehmendem Alter
vermischen sich die Erfahrungen anderer zu mir und ich wurde immer mehr
für fast alle Menschen nur einfach Alwin. |
|
|
|
|
 |
1949 in (West-) Berlin geboren und bis heute hier
lebend, |
|
| |
|
|
 |
bis 1964 Kindergarten und Schule und folgend Lehre zum
Uhrmacher, |
|
| |
|
|
 |
anschließend durch Werkstatterfahrung und der Hilfe vieler
älterer Kollegen sowie Kursen viel Lernen zum Goldschmieden, Gravieren,
Ziselieren, Diamantgraduieren usw., aber auch zum Zeichnen und
Modellieren |
|
| |
|
|
 |
1971 Meisterprüfung im Uhrmacherhandwerk, |
|
| |
|
|
 |
anschließend die Übernahme des Berufschulunterrichtes
für die Westberliner Uhrmacherlehrlinge, später auch für die
Graveure und Ziseleure und letztlich auch für Goldschmiede, weiteres
Lernen bei befreundeten Künstlern, wozu ich intensiv Kalligraphie und
Heraldik nachlernte, |
|
| |
|
|
 |
ab 1975 selbständig in der elterlichen Werkstatt, durch die
Erbfolge, und deren Umwandlung in eine Restaurierungswerkstatt für Uhren,
Schmuck, Tafelgerät sowie Bau- du Möbelbeschläge und Bronzekunst
bis 1992, danach "nur noch" Fachlehrer und freier Künstler, |
|
| |
|
|
 |
seit Kindertagen zeichnend und frühen beruflichen
Übergang auch zum Gestalten in Metall, ab 1971 führen eines
Werkverzeichnisses und diverse kleine eigene Ausstellungen seit 1974 auch
Organisation von Ausstellungen/Vorführungen befreundeter
Künstler, |
|
| |
|
|
 |
als alleinerziehender Vater über längeren Zeitraum fast
ausschließlich zu meinen Kindern, dem eigenen Betrieb und meinen
Schülern verpflichtet, |
|
| |
|
|
 |
ab Beginn der 80er Jahre wieder zunehmend mit eigenen Arbeiten
auftretend, |
|
| |
|
|
 |
seit den 60er Jahren, aus Jugendheimerfahrungen, der (West-)
Berliner Musikszene verpflichtet und verbunden, seit den 70er Jahren
gesellschaftlich aktiv, seit den 80er Jahren mit der Initiierung von
Künstlergruppen im Bereich der darstellenden Kunst wirksam und seit Ende
der 90er Jahre Aktivitäten zur gesellschaftlichen Reflektion von
philosophischen Gedanken und der Kunst um das geschriebene Wort, Mitherausgeber
des Internetmagazin
www.debatte.info |
|
| |
|
|
 |
somit Wanderer zwischen den Welten von Kunst, Kunsthandwerk und
gesellschaftlichem Engagement, überzeugter und tätiger
Kleinbürger und vielleicht auch Berliner Lokalkolorit. |
|
| |
|
|
 |
(Detaillierte Auskunft and Angaben in der Selbstreflektion
"Wie ich
wurde was ich bin"). Selbsteinschätzend weiß ich, wie ich
"nichts besonderes" bin, wohl aber anders lebte und erfuhr als viele andere,
manches mit bewegte und noch immer vieles zur Gesellschaft und zur Kunst, die
sie darstellt, bereit bin anzustoßen. Im fortgeschrittenen Alter erkannte
ich erst, wie andere mich zum (West-) Berliner Künstler stilisierten,
obwohl ich doch nur immer Kunsthandwerker sein wollte, der nach alten
Renaissancegedanken sein Alltagsleben leben wollte, in dem sich Lehren,
Gestalten, Reparieren und erhalten des Alten zu (m)einem fortschrittlichen
andauerndem Lernen verbinden sollte. Aus solchem Lernen entstanden meine
Arbeiten. |
|
|
|
|
 |
So bin und bleibe ich was ich wurde und passe in keine
vorbereitete Schublade. |
|
|
Zum Seitenanfang |
|
|
|
|
|
|
|